Eggnog Pralinen

Hoffentlich hattet ihr alle einen wunderbaren Start ins neue Jahr. Bei uns ging es dieses Jahr gemütlich zu. Mit Schrecken habe ich festgestellt, dass wir diese Winterzeit noch kein einziges Mal Eggnog genossen haben. Dabei gehört das sonst traditionell in die Weihnachtszeit. Irgendwie ist der Dezember 2019 besonders schnell verflogen.

Wir leiten das neue Jahr darum mit einer Eggnog inspirierten Praline ein. Mit der weißen Schokolade umhüllt, könnte man sie glatt für kleine Schneebälle halten – perfekt für diese Jahreszeit.

So geht ihr vor, wenn ihr diese himmlische Geschmacksexplosion zubereitet: Weiße Schokolade über dem Wasserbad schmelzen. Währenddessen den Frischkäse an die Zimmertemperatur gewöhnen. Mit Puderzucker, einem leckeren Rum und Muskat verrühren. Schokolade ein paar Minuten abkühlen lassen und unter die Masse heben.

Alles in eine flache Form füllen (mit Deckel) und zugedeckt für mindestens 5 Stunden in den Kühlschrank stellen. Ich bereite die Masse gerne abends zu und verarbeite sie am nächsten Tag.

Aus der Masse mit einem Teelöffel keine Mengen auf ein Backpapier geben. Diese zu Kugeln rollen und wieder im Kühlschrank ruhen lassen. Je kälter die Praline ist, desto besser lässt sie sich später glasieren.

Kuvertüre schmelzen. Pralinen einzeln mit der Kuvertüre überziehen. Anschließend zum Festwerden auf das Backpapier zurück legen. Solange die Kuvertüre noch nicht fest ist mit etwas Muskat bestreuen.

Die Pralinen bis zum Verzehr im Kühlschrank lagern.

Eggnog Pralinen
Portionen: 20 Pralinen
Zutaten
  • 200 g weiße Schokolade
  • 100 g Frischkäse
  • 2 EL Puderzucker
  • 1 EL Rum
  • 1 Msp. Muskat
  • 250 g weiße Kuvertüre
Anleitungen
  1. Schokolade über dem Wasserbad schmelzen.

  2. Währennddessen Frischkäse aus dem Kühlschrank nehmen und an die Zimmertemperatur gewöhnen.

  3. Frischkäse, Puderzucker, Rum und Muskat mit dem Mixer schaumig aufschlagen.

  4. Schokolade etwas abkühlen lassen und unterheben.

  5. In ein flaches Gefäß mit Deckel umfüllen und für mindestens 5 Stunden kalt stellen.

  6. Aus der Mischung ca. 20 Pralinen formen und diese wieder im Kühlschrank ruhen lassen.

  7. Kuvertüre schmelzen und die Pralinen einzeln mit der Kuvertüre überziehen.

  8. Mit etwas Muskat bestreuen.

  9. Pralinen im Kühlschrank lagern.

Rezept-Anmerkungen
  • Die Pralinen schmecken am Besten kalt.
  • Die Masse ist recht weich. Das ist normal und gibt später einen weichen zarten Kern.
  • Verwendet gerne richtigen Rum statt ein Extrakt. Das macht sich im Geschmack bemerkbar.